Während andere Unternehmen Gewinne oder Verluste präsentieren, stellt Twitter die aktuellen Tweetzahlen vor. Die sind eindrucksvoll, aber noch immer nicht profitabel...
Auf Facebook und den Twitter-Hype kann ich bestens verzichten, und dementsprechend wenig interessiert mich Google Buzz. Aber irgendwie berichten alle darüber, wenn Google ein neuen Dienst launcht.
"Blippy" heißt ein neues Portal, auf dem man ähnlich wie bei Twitter in kurzen Meldungen veröffentlichen kann, wofür man gerade sein Geld ausgegeben hat. Keine Ahnung, wer bei sowas mitmachen will.
Twitter ist nun nicht mehr nur ein globales Phänomen. Letzte Woche hat der US-Astronaut Timothy Creamer einen Tweet von der Internationalen Raumstation ISS geschickt: "Hallo Twitterversum!
Twitter-User können seit Dienstag Bill Gates unter www.twitter.com/billgates folgen - 260.000 Menschen hat der ehemalige Microsoft-Guru bereits als Follower.
Der Instant-Mesenger ICQ ist in der neuen Version 7 veröffentlicht worden. Die wichtigste Neuerung ist die Kompatibilität mit Facebook, Twitter, YouTube oder Flickr.
Der Microblogging-Dienst Twitter ist in aller Munde, aber er schreibt immer noch keine schwarzen Zahlen. Um das zu ändern, schließt Biz Stone auch einen Börsengang nicht aus. Hm...
Der "Skandal" war übrigens ironisch gemeint. Mal ehrlich, nur weil er als technikaffin gilt und sehr viel Wahlkampf über das Internet gemacht hat, muss er ja nicht jeden Trend mitmachen.
Ein wirklich interessanter und - hoffentlich - gut recherchierter Artikel zum Phänomen Twitter. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass es schon im März 2006 die ersten Accounts gab.
Sowohl Google als auch Microsoft haben auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco angekündigt, dass ihre Suchmaschinen in Zukunft auch nach Tweets suchen.
Der Microbloggingdienst Twitter erhält eine weitere Finanzspritze von verschiedenen Investoren. Soweit alles Risikokapital-Firmen die mit geldern der Anleger spielen...
Commandline Junkies aufgepasst – Wer einen Tweet absetzen möchte, und dabei auf grafische Hilfsmittel und Programme verzichten will, der sollte hier weiterlesen
US-Kliniken erproben derzeit den Einsatz von Microblogging-Diensten wie Twitter, um Angehörige von Patienten quasi live über eine laufende Operationen zu informieren.
Ein Student aus New York hat eine Twitter-Anwendung programmiert, die mittels einer Bauchbinde für Schwangere bei jeder Bewegung des ungebornenen Babys im Mutterleib automatisch eine Nachrichten per T
Eine ziemlich kuriose Geschichte: Ein Twitter-User hat gestern noch vor der Presse die Nachricht über den Amoklauf an einem Ansbacher Gymnasium veröffentlicht.
Der Microblogging-Dienst Twitter kann sich vor Berichterstattung kaum retten. Und vermutlich freuen sich die Verantwortlichen auch über die negative Presse.
Um die Attraktivität der eigenen Website zu steigern ist es möglich Inhalte von Social Media Diensten auf dieser einzubinden. Hier lesen Sie eine kurze Anleitung wie dies funktioniert.
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