Ein neuer Trojaner zwingt Firefox und den Internet-Explorer quasi dazu die Passwörter zu speichern ohne das der Anwender dies merkt. Das erstaunliche ist, dass der Autor seine Identität preisgibt.
Ob das funktioniert, wollte ein Wissenschaftler einer britischen Universität herausfinden. Also hat er sich einen RFID-Chip implantiert, den er zuvor mit einem Computervirus infiziert hatte.
Eine neue Komponente, die zwischen der Festplatte und der CPU eingesetzt wird, soll den PC vor Viren schützen. Das Gerät prüft dazu alle Schreibzugriffe auf die Festplatte und hält Malware fern.
Das ist eine ziemliche Sauerei: Spammer nutzen das Erdbeben in Haiti, um PCs mit Viren zu infizieren. Außer dem Spam gibt es auch gefälschte Google-Ergebnisse, die User auf schlechte Websites locken.
Langsam häufen sich die Malware-Übergriffe auf das iPhone. Gerade wurde ein neuer Wurm entdedkt, der Angreifern im schlimmsten Fall die totale Kontrolle über das Handy ermöglicht.
"Ikee" befällt ausschließlich iPhones und ist aus zwei Gründen noch relativ harmlos für deutsche iPhone-User: Zum einen ist er derzeit hauptsächlich in Australien unterwegs.
Eigentlich eine spannende Idee: Ein Virus, der sich als Spiel tarnt. Wer den "Space Invaders"-Klon spielt, zerstört allerding jedesmal eine Datei auf seinem Mac, wenn er ein Raumschiff abschießt.
Einer Studie der NSS Labs zu Folge bietet der Microsoft-Browser einen besseren Schutz vor Phishing- und Malware-Attacken als die Konkurrenten Firefox, Opera, Chrome und Safari.