Es waren vier Studenten die sich vor einiger Zeit zusammentaten um eine alternative zu Facebook auszuhecken.
Um die Arbeiten zu finanzieren wählten sie den Dienst "Kickstarter" über ein sogenanntes "Crowd funding" System. Das heisst jeder der möchte kann sich mit einem kleinen (oder grossen) Betrag an den produktionskosten beteiligen.
10.000 Dollar waren angestrebt, aber es kamen tatsächlich über 200.000 Dollar für Diaspora zusammen.
Daran kann man sehen wieviele Menschen sich eine offene Lösung als Facebook Konkurrenten wünschen. Diaspora muss jetzt nur noch halten was es verspricht.
Demnächst soll eine erste Version von Diaspora verfügbar sein.
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Der Facebook killer?
pronord 1 Jahr 22 Wochen 1 Tag 18 Stunden her
das Projekt könnnte schon am Namen scheitern :-) Ein Facebook Clone alleine ist ja auch nichts besonderes und ohne gute Schnittstelle zum programmieren nicht annähernd ein Facebook ,-) ok, es soll ja alles noch kommen. Man darf trotzdem gespannt sein... vermutlich werde ich jetzt von diaporkosa nichts mehr hören