Das Ausmaß des Angriffs durch das "Kneber"-Botnetz ist enorm. Betroffen sind die Rechner von 2.500 Firmen sowie private PCs und PCs von Regierungsorganistationen.
Eine neue Komponente, die zwischen der Festplatte und der CPU eingesetzt wird, soll den PC vor Viren schützen. Das Gerät prüft dazu alle Schreibzugriffe auf die Festplatte und hält Malware fern.
Die Software KeyLemon ersetzt die Windows-Passwortabfrage durch einen Gesichtserkenneung. Per Webcam wird der User, der beim Hochfahren des Rechners davor sitzt, automatisch gescannt.
Sicher ist nur, das nichts sicher ist... Auf einer Black-Hat-Konferenz in Washington hat der Forscher Christopher Tarnovsky ein Trusted Platform Module von Infineon gehackt.
Adobe hat endlich reagiert und sich der teils gefährlichen Sicherheitslücken im Reader und im Acrobat angenommen. Mit dem Update auf die Versionen 9.3 werden acht Lecks dicht gemacht.
"Ransom" heißt Lösegeld, oder? Diese Trojaner verlangen jedenfalls Lösegeld, nachdem sie Daten auf einem PC verschlüsselt haben. Um sie wieder zu entschlüsseln, muss der User zahlen.
Der Mail-Filter "SpamAssassin" hat einen "Jahr-2010-Bug". Anscheinend sortiert er alle Mails aus dem aktuellen Jahr als Spam aus. Betroffen sind die Versionen 3.2.0 bis 3.2.5.
SchülerVZ, die Postbank oder die Bundesagetur für Arbeit: 2009 gab es regelmäßig Meldungen über peinliche Datenpannen bei großen Unternehmen. Ein Jahresrückblick der besonderen Art.
Nicht nur die NPD-Homepage wurde auf dem Chaos Communication Congress gehackt, sondern auch eine Flirt-Website, die der rechten Szenen zugeschrieben wird.
Früher war Lesen Privatsache - in Zeiten des E-Readers gilt das längst nicht mehr. Schon beim Einkaufen im E-Store werden Daten gespeichert. WiFi-fähige Geräte halten Amazon & Co.
Eine bisher nicht bekannte, kritische Sicherheitslücke ist im Grafikprpgramm Adobe Illustrator entdeckt worden. Gefährlich wird es beim Arbeiten mit .eps-Dateien (Encapsulated Postscript).
Spätes Erwachen für die Buchbranche: da immer mehr E-Books als Raubkopien im Internet kursieren, plädiert Libreka-Chef Roland Schild jetzt für die Abkehr von Adobes DRM-Schutz - der ist nämlich längst
Langsam häufen sich die Malware-Übergriffe auf das iPhone. Gerade wurde ein neuer Wurm entdedkt, der Angreifern im schlimmsten Fall die totale Kontrolle über das Handy ermöglicht.
Angeblich beinhalten die Dateianhänge von Mails, die seit gestern in Umlauf sind, ein kritisches Update für Windows XP SP3. Der Anhang ist allerdings ein fieser Wurm!
Einer Meldung von Security Reason zufolge kann eine kritische Sicherheitslücke bei WordPress ausgenutzt werden, um jeglichen PHP-Code einzuspeisen und auszuführen.
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