Jean Anleu, der Guatemalteke, der mit einem 96 Buchstaben umfassenden Tweet angeblich das öffentliche Vertrauen in das Bankensystem des Landes untergraben hatte, muss nun doch nicht ins Gefängnis. Weil er die Twitter-User dazu aufgefordert hatte, ihr Geld von der in seinen Augen korrupten Bank für landwirtschaftliche Entwicklung abzuheben, drohten ihm fünf Jahre Haft. Jetzt wurde die Klage aber fallengelassen.
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