Der Google-Konzern erweitert Kopfgeld-Programm gegen Bugs
Der Internet-Gigant Google verstärkt den Kampf gegen Bugs unter anderem dadurch, dass das sogenannte Bug-Kopfgeld Programm ausgebaut wird. Das heisst es werden Belohnungen gezahlt für gefundene relevante Bugs und Sicherheitslücken.
Der gerade einmal erst zwölfjährige A. Miller aus den USA hat ein Bug-Kopfgeld in Höhe von 3.000 Dollar erhalten, da ihm eine kritische Schwachstelle im Mozilla Firefox aufgefallen war.
Die freie Bürosoftware OpenOffice.org ist in Version 3.2.1 erschienen. Darin haben die Entwickler verschiedene Bugs entfernt, die in der Vorgängerversion gefunden wurden.
Die aktuelle, vierte Beta-Version von Firefox 3.6 steht zum Download Download bereit. Mozilla war ausgesprochen fleißig und hat über 140 Bugs beseitigt.
Mit den unterschiedlichsten Massnahmen will sich der Internet-Konzern Google jetzt verstärkt darum bemühen das Vertrauen der Anwender zurückzugewinnen. So soll z.B.
42 Jahre 21 Wochen her
n/v
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