Wer die besseren Anwälte hat, dürfte klar sein, aber zumindest hat ein Programmierer aus den USA eine Klage eingereicht, wonach er Anspruch auf 84 Prozent vom Wert des sozialen Netzwerks hat. Angeblich gibt es einen Vertrag zwischen ihm und Mark Zuckerberg, der den Programmierer 2003 beauftragt habe, eine Seite namens "The Face Book" zu gestalten. Dafür soll er mit 50 Prozent und mehr am fertigen Produkt beteiligt worden sein. Dass alles nicht ganz an den Haaren herbeigezogen sein kann, zeigt für mich, dass die Vermögenswerte von Facebook erstmal eingefroren wurden.
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