Betroffen sind der Firefox bis einschließlich Version 3.0.12 sowie Seamonkey bis Version 1.0.8. Die entdeckte Lücke - ich zitiere - "erlaubt einem Angreifer mittels manipulierten SSL-Zertifikaten das Auslösen eines Heap-basierten Pufferüberlaufs. Es besteht daher die Chance, dass Code in ein betroffenes System eingespeist wird." Klingt gefährlich, es gibt allerdings schon ein Update für beide Anwendungen.
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