Unser aller Lieblingskrimonologe Christan Pfeiffer hat sich wieder einmal geäußert. Ihm past nicht, dass der Staat Videospiele in diesem Jahr mit knapp 200.000 Euro fördert. Schließlich müsse man einer "Branche, die so im Geld schwimmt" keines hinterherwerfen. Stattdessen fordert Pfeiffer mehr "politische Gegenwehr gegen die Verherrlichung von Computerspielen". Mal ehrlich: erstens sind 200.000 Euro eine lächerliche Summe, und zweitens sind es bestimmt keine fragwürdigen Games, die da gefördert werden. Aber soweit differenziert der Mann ja nicht.
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Förderung für PC-Games
Murdoc 2 Jahre 4 Wochen 5 Tage 2 Stunden her
Ok,dass Steuergelder dafür gegen werden find ich auch nicht soooo prickelnd. Andererseits werden weit aus höhere Summen für deutlich schwachsinnigere Dinge zum Fenster rausgeschleudert, wie z.B. Politikergehälter.
Dass dieser werte Herr Pfeiffer aber politische Gegenwehr gegen PC-Spiele verlangt ist eine absolute Frechheit. Verstaubte Typen wie er sind der Grund für Stagnationen. Zum Glück hat er nicht wirklich viel zu bestimmen. Mein Rat an Herrn Pfeiffer: Schliessen Sie sich zu Hause ein und leben Sie weiter in Ihrer heilen, PC-Games-freien Welt und anderen Entwicklungen, die die heutige Zeit bringt.